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VMS etabliert sich weiter als Eisenbahninfrastrukturunternehmen

  • Übernahme der Strecken Stollberg <> Chemnitz, Chemnitz Süd <> Altchemnitz, Stollberg <> St. Egidien
  • Grund: Ausbau des Chemnitzer Modells
  • Übernahme Hainichen <> Niederwiesa geplant

Chemnitz – Die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (kurz: VMS) baut die Aktivitäten als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) aus. Der VMS ist bereits Eigentümer bzw. Pächter des „Eisenbahnbetriebshofes Chemnitz Hauptbahnhof“ sowie des Limbacher Netzes und der Neubaustrecke Stollberg <> Niederwürschnitz.

Zum 1. Januar 2026 weitete der VMS sein Engagement als EIU deutlich aus und übernahm zusätzlich die Strecken Stollberg <> Chemnitz, Chemnitz Süd <> Altchemnitz und Stollberg <> St. Egidien von den bisherigen Pächtern. Zum 1. Januar 2027 folgt die Strecke Hainichen <> Niederwiesa (siehe auch PM 6/2026).

Den Betrieb für dieses Gesamtnetz führt weiterhin die Regio Infra Service Sachsen GmbH (RIS) im Auftrag des VMS und organisiert alle Prozesse des täglichen Betriebsgeschäftes.

Für diesen Rollenwechsel wurde in den zurückliegenden Monaten ein komplexes Vertragswerk zwischen dem Verpächter DB InfraGO, den bisherigen Pächtern RIS und City-Bahn Chemnitz (CBC) und dem VMS verhandelt. Nach Beschluss der Verbandsversammlung vom 21. November 2025 und den firmeninternen Bestätigungen bei RIS und CBC konnten die Verträge Ende 2025 unterzeichnet werden, die Zustimmungen der Aufsichts- und Genehmigungsbehörden liegen seit Dezember 2025 vor.

VMS-Geschäftsführer Mathias Korda: „Die Ausweitung der EIU-Verantwortung ist für den fortschreitenden Ausbau und die Finanzierung des Chemnitzer Modells erforderlich und stärkt die regionale Verantwortung für einen modernen Eisenbahnverkehr.“

Foto: VMS/Ester